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naturheilpraxis
Micha Idelberger
Tel.: 0212 / 31 89 20

„Des Arztes höchster und einziger Beruf ist es, kranke
Menschen gesund zu machen, was man heilen nennt.“

Diesen Satz stellt Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, in seinem Grundlagenwerk „Organon der Heilkunst“ an erste Stelle. Das war und ist die Leitlinie der Homöopathie. Sie ist eine eigenständige und in sich abgeschlossene Heilmethode und fußt auf klaren Grundsätzen und Regeln.

Ziel der homöopathischen Therapie ist eine sanfte, schnelle und dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit ohne Nebenwirkungen. Heilung beruht in der Homöopathie auf dem Grundsatz der Ähnlichkeitsregel: Ähnliches wird mit Ähnlichem geheilt. Ein Stoff kann das heilen, was er als Krankheit verursacht hat. Die ähnliche Arznei wirkt dann wie eine Art Kunstkrankheit. Indem sie die ursprüngliche Krankheit überlagert, wird diese ausgelöscht.

Homöopathie versteht eine Krankheit als gestörte Lebenskraft. Anfangs zeigt sie sich in Form von funktionellen Beschwerden. Das heißt, unbestimmte körperliche Beschwerden und Unpässlichkeiten treten gehäuft auf. Je länger sie andauern, desto eher treten strukturelle Veränderungen auf. Das bedeutet, Organe nehmen nachweisbar Schaden.

Je mehr der Therapeut über die Zeichen und Symptome der Erkrankung in Erfahrung bringt, desto besser kann er auch das entsprechende homöopathische (Heil)mittel verordnen. Es wird der kranke Mensch mit seinen Erscheinungen und nicht allein die Krankheit behandelt.

Nach dieser Gesetzmäßigkeit wirkt die Klassische Homöopathie seit über 200 Jahren. Sie ist, genauso wie z. B. das Gesetz der Schwerkraft, zeitlos gültig.


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